Das Unheimliche in Der goldne Topf vereinigt zwei verschiedene Welten

Wenn man an die Romantik denkt, fallen einem oftmals die folgende Themen ein: Natur, Gegensätze in Ãœbereinstimmung bringen, Einbildung und Vorstellung, Instinkte, Gefühle und das Unheimliche. Andere Texte, die in der Romantik geschrieben wurden, benutzen alle diese Themen, aber Der goldne Topf ist der erste, der das Unheimliche vollständig benutzt. Das Wort kann durch „ein Gefühl“ definiert werden. Ein Gefühl, das dem Leser etwas bekannt erscheint, obwohl er auch fühlt, dass es eine bestimmte Fremdheit gäbe. Das Unheimliche ist ein Paradox, zu dem der Leser sich hingezogen und gleichzeitig zurückgeworfen fühlt; das Gefühl ist als Kognitive Dissonanz (ein Gefühl, das dadurch entsteht, dass mehrere Kognitionen oder Wahrnehmungen, die Unvereinbar sind, existieren1) bekannt und ist oftmals verantwortlich für die völlige Ablehnung des Unheimlichen. Trotzdem hat Hoffmann etwas anderes geschrieben; etwas, obwohl es als irreal betrachtet werden kann, an das man nur glauben kann. In Der goldne Topf zeigt Hoffmann, dass es zwei verschiedene Welten, die nebeneinander bestehen, gibt. Während andere romantischen Texte die Themen (besonders das Unheimliche) benutzten, um Realität und das Bürgertum anzuschwärzen, benutzt Hoffmann das Unheimliche anders–er meint, wie gesagt, dass diese Welten zusammen existieren und manchmal gegeneinander prallen; manchmal gehört man zur Realität und machmal zur Phantasie oder zum Unheimlichen. Er strebt danach, dieses Konzept in Märchenform zu vermitteln und deswegen kann man das Konzept (das die zwei Welten zusammenhält) in Szenen, Dialogeingriffen und wo verschiedene Figuren letztendlich Heimat finden, finden. Hoffmanns Geschichte handelt davon, wie seine Figuren das Paradox behandeln, wenn sie dem Unheimliche begegnen. Hoffmann hat sie geschrieben, um die Existenz des Unheimlichen der verschiedenen Welten zu beweisen.

Der Text fängt mit Anselmus, der genau mit einer Hexe zusammengestoßen ist, an. Der Tag heißt “Himmelfahrtstag”; die Zeit ist 3 Uhr nachmittags. Die Geschichte findet in Dresden statt, eine Stadt, mit dem der Leser schon bekannt ist. Alles, was hier dargestellt wird, scheint sehr normal; in der Einführung des Texts hat Hoffmann eine Stimmung der Normalität beschrieben. Zum Beispiel Zeit und Ort der Geschichte wurden sorgfältig ausgewählt, um den Leser in Realität zu begründen: “Am Himmelfahrtstage, nachmittags um drei Uhr, rannte ein junger Mensch in Dresden durchs Schwarz Tor,”.2 Aber bei näherem Hinsehen, kann die Beschreibung von Zeit und Ort fremd erscheinen. Himmelfahrtstage ist auch bekannt als Christi Himmelfahrt, als Tag der Rückkehr Jesu als Sohn Gottes im Himmel bezeichnet. Die Zeit kann auch als eine Anspielung betrachtet werden: “Und um die neunte Stunde rief Jesus laut und sprach: ‘Eli, Eli lama asabthani?’ Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?”. In Christentum erkennt man 3 Uhr nachmittags als die Todeszeit Jesu. Warum hat Hoffmann diese außergewöhnliche Szene ausgewählt? Seine Entscheidung beleuchtet das Unheimliche im Text. Die Bibel ist wohl eine der berühmtesten Bücher der Welt und die Geschichte Jesu ist weltweit bekannt. Der Leser weiß, dass die Geschichte von Anselmus handelt, aber die Anspielung auf die Bibel wird nicht unbemerkt. Damit erkennt und fühlt man das Unheimliche. In der Realität und Normalität gibt es eine Anspielung der mythischen, berühmten Geschichte Jesu. Wie gesagt, ein Märchen ist das, wo Mythos und Realität aufeinander treffen–je gegeneinander prallen. Aus diese Sinnlosigkeit kommt ein bestimmter Sinn. Hoffmanns Geschichte, die eigentlich ein Märchen ist, wurde in Realität gegründet und dem Leser umso mehr wichtig und anwendbar. Durch diese Anspielung von Zeit und Ort kann das Unheimliche erkannt werden. Endlich wurden mehrere Welten damit vereinigt: die Welt der Poesie und die Welt des Bürgertums; der Normalität und des Unheimlichen; des Lesers und des Textes. Die Bindekraft des Unheimlichen kann aber auch gut im Dialogeingriff der Hexe und Veronika gesehen werden.

Im Verlauf der Geschichte, erkennt der Leser die Normalität der Darstellung der Liebe: “Ja, Ja! er ist mir wirklich gut–und ich–Veronika überließ sich ganz, wie junge Mädchen wohl pflegen, den süßen Träumen von einer heitern Zukunft”. Hier lernt der Leser die Frau Hofrätin Anselmus und leider die Darstellung der Liebe als ein materialistisches Unternehmen kennen. Es folgt, dass sich Veronika in Anselmus verliebte und ihn um jeden Preis will. Sie kennt eine Wahrsagerin aus zweiter Hand und vereinbart ein Treffen. Bis jetzt scheint die Geschichte ganz normal; man kann mit Veronika mitfühlen oder zumindest verstehen, und sogar das Konzept der Wahrsagerin existiert in Realität. Veronika ist nicht überzeugt, dass die Wahrsagerin die Zukunft wahrsagen kann, bis sie Veronika bittet, “Veronikchen, kennst du denn die alte Liese nicht mehr, die dich so oft auf den Armen getragen und gepflegt und gehätschelt?”. Hier malt Hoffmann ein Bild eines Baby, um den Leser in Realität nochmals zu glauben. Hier ist auch interessant, dass Hoffmann das Verb “hätscheln” ausgewählt hat. Das Verb ruft auf eine Stimmung der totalen Affektion, Liebe und des Lexus. Hoffmann hat große Hoffnungen, dass Veronika und der Leser Dankbarkeit fühlen würden. Dies steht zu den Gefühle der Feindschaft und Abscheu, die der Leser in sich früher trug, in krassem Gegensatz. Es funktioniert endlich, um Kognitive Dissonanz im Leser zu fördern. Hoffmann führt diesen Betrug fort: “Veronika traute kaum ihren Augen; denn sie erkannte ihre, freilich nur durch hohes Alter und vorzüglich durch die Brandflecke entstellte ehemalige Wärterin, die vor mehreren Jahren aus des Konrektor Paulmanns Hause verschwand”. Später erkennt der Leser, dass die Wahrsagerin eigentlich die Hexe, gegen die Anselmus am Anfang geprallt ist, ist. Danach benutzt Hoffmann das Unheimliche; die Hexe verwandelt sich in Liese, Veronikas Kindermädchen. Diese Taktik zeigt wirksam das Unheimliche im Folgenden. Zuerst benutzt Hoffmann eine Bitte des Leides in Lieses Stimme; das funktioniert, um Veronika und den Leser von Lieses Existenz zu überzeugen. Er hat die Liese als Figur ausgewählt, um abzusichern, dass Veronika und der Leser mit Liese mitfühlen (und dadurch an sie glauben) würden. Jeder kann die Rolle des Kindermädchens einfach verstehen, weil jeder im Leben solch eine Figur hatte. Durch diese wird das Unheimliche verwirklicht. Obwohl Veronika weiß, dass Liese nicht eigentlich Liese, sondern die Hexe ist, kann sie nichts anderes als an Liese zu glauben. Hier erkennt mann das Paradox des Unheimlichen–man weiß etwas und fühlt etwas anderes. Und obwohl der Leser Liese nicht persönlich kennt, ist er auch wie Veronika betrogen. Hier prallt die Welt des Unheimlichen gegen die Welt der Realität sogar mehr als andere Szene, die vorher diskutiert wurden. Es ist durchaus so, denn Rache und Verschwörung gewaltsam sein müssen. Dieser Betrug betont das Unheimliche des Textes mit dem Gebrauch der Gewalt und Magie. Wie obenerwähnt kann man das Unheimliche auch gut in Anspielungen auf die Bibel.

Wie erklärt, Hoffmann benutzt eine Anspielung auf die Bibel, um die Zeit und Ort der Geschichte zu bestimmen, endlich um dem Leser zu beweisen, dass mehrere Welten zusammenhängen. Auf den ersten Blick scheint die Leibe Anselmus namens Serpentina nichts anderes als die Liebe seines Lebens–eine Frau, die sich auch in Anselmus verliebte, die den Schlüssel zum Glück repräsentiert und bezeichnend für Märchen als “eine Jungfer in Bedrängnis “ ist. Nochmals auf den ersten Blick mitfühlt der Leser mit Serpentina, bis es dem Leser einfällt, dass Serpentina eigentlich und wahrlich eine Schlange ist: “Alles was er unter dem Holunderbaum Seltsames geschaut, trat wieder lebendig in Sinn und Gedanken, und aufs Neue ergriff ihn die unaussprechliche Sehnsucht, das glühende Verlangen, welches dort seine Brust in krampfhaft schmerzvollem Entzücken erschüttert, ‘Ach seid Ihr es denn wieder, ihr goldenen Schänglein, singt nur sing!’ ”. Hier ruft Hoffmann nochmals auf die Bibel, auf die Geschichte des Sündenfalls. Beachte diesen Text im Vergleich: “Da sprach Gott der Herr zu der Schlange: Weil du solches getan hast, seist du verflucht vor allem Vieh und vor allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du gehen und Erde essen dein Leben lang”. Schlangen werden heute deswegen als abscheulich und widerwärtig betrachtet. Dass Anselmus die Figur und Stimme einer Schlange feiert, je anbetet, zeigt das Unheimliche im Text. Hoffmann hätte irgend andere Tiere auswählen können; er hat die Form einer Schlange ausgewählt, um das Unheimliche einzusetzen. Die Schlage solle heute kulturell als jämmerlich betrachtet werden, aber hier schlägt Hoffmann vor, dass der Leser die Schlange annehmen und sie als eine Hauptfigur dieser Geschichte erkennen soll. Dieses verunsichernde Gefühl ist das Unheimliche, benutzt, um den Leser zu überzeugen, dass alles nicht ist, wie es scheint. Diese Anspielung auf die Bibel nötigt der Leser dazu, dass er seine kulturelle Glauben überdenken soll und es erkennen muss, dass es mehrere Welten verschmolzen gibt. Dadurch erkennt und fühlt man das Unheimliche–wie und warum es in der Geschichte benutzt wurde. Im Einklang damit, erkennt man, dass das Unheimliche bis zum Ende des Textes benutzt wurde.

Märchen haben normalerweise Happyends, und Der goldne Topf ist nicht anders. Wie erwartet überwindet Anselmus die Schwierigkeiten der Geschichte und vereinigt sich in Atlantis mit seiner Liebe, Serpentina, Archivarius Lindhorst wurde freigegeben, Veronikas Komplott wurde vereitelt, und so weiter und so fort. Es wurde aber nicht erwartet, dass der Erzähler in die Geschichte (durch romantische Ironie) eintreten würde. Früher war er nur der Erzähler in der dritten Person, ein namenloser Dritter, der sich nur für die Förderung seiner literarischen Kunst und vielleicht einer guten Geschichte interessierte. Sein Eintritt in die Geschichte scheint selbst dem Leser ein bisschen unheimlich. Trotzdem es ist die Traurigkeit, Bedauern und Sehnsucht am Ende der Geschichte, die der Erzähler fühlt, die die Bindekraft des Unheimlichen vollständig zeigt. Wenn der Erzähler betrauert, dass er “wohl niemals die Lilie schauen [wird]”, fühlt der Leser mit–betrauert, dass er auch so leben muss, ohne die Phantasie. Archivarius Lindhorst bietet dem Leser an:
“Still, still, Verehrter! klagen Sie nicht so!–Waren Sie nicht soeben selbst in Atlantis, und haben Sie denn nicht auch dort wenigstens einen artigen Meierhof als poetisches Besitztum Ihres innern Sinnes?–Ist denn überhaupt des Anselmus Seligkeit etwas anderes als das Leben in der Poesie, der sich der heilige Einklang aller Wesen als tiefstes Geheimnis der Natur offenbaret?”
Hier erkennt der Leser, dass der Erzähler niemand anderes als er selbst ist. Der Leser kommt der Geschichte und den Figuren näher wenn Lindhorst ihn “Verehrter” anspricht. Er schlägt vor, dass der Erzähler (und deswegen der Leser) Atlantis schon erfahren hat und irgendwann zurückkehren kann; er schlägt vor, dass Atlantis eigentlich nur das Leben in der Poesie ist. Es ist aber klar, dass niemand in letzter Zeit Atlantis besucht hat. Trotzdem, was er vorschlägt, macht einen bestimmten Sinn. Hoffmann benutzt das Wort “Meierhof” durch Lindhorst, um auf das Mittelalter zurückzugreifen: Ein Meierhof ist ein Landhaus, um welches von emsigen Bauren sich gekümmert wurde und in dem Könige oder Edelmänner Atempause finden können. Dies zeigt das Unheimliche darauf, in dem dass es einen Aufprall zwischen Gesellschaftsklassen präsentiert. Der Erzähler und der Leser sind wohl ähnlicher zu einem Bürger als zum König, aber Hoffmann schlägt damit vor, dass der Erzähler und der Leser–durch ihre Erfahrungen von der Welt der Poesie–so, als Edelmänner oder Könige, betrachtet werden können. Obwohl man muss unbedingt wissen, dass er königlich eigentlich nicht ist, kann er nichts anderes als an Hoffmann zu glauben. Ferner ist das kein Betrug; Hoffmann stellt eine Welt vor, in der man irgendjemand sein kann– Anselmus zum Beispiel. Er ist ein armer Student am Anfang des Textes und kann als König Altantis am Ende gesehen werden. Endlich, während seiner Verwandlung büßt Anselmus weder seine Identität als Student noch seine Königlichkeit, die er in Atlantis, die Welt der Poesie, gefunden hat, nicht ein. Hoffmann beleuchtet das Paradox des “Schlossbürgers”, ein Bürger, der das Leben eines Königs erlebt, um zu beweisen, dass es zwei Welten eigentlich gibt, und damit, dass solch ein Leben, ein der Poesie, möglich ist. Das ist denn das Unheimliche, das die Vorstellung des Lesers begeistert, wenn er sein Buch, der voll mit den phantastischen Abenteuern von Atlantis, Anselmus und der Welt der Poesie ist, schließt.

Die zwei verschiedenen Welten sind klar: Realität, die das Bürgertum enthält und die phantastische Welt, die zauberhaft und mythologisch ist. Hoffmann benutzt das Unheimliche im Der goldne Topf nicht, um Realität und das Bürgertum anzuschwärzen, sondern nur zu beweisen, dass die zwei Welten zusammen existieren. Um das zu vermitteln, benutzt er die Märchenform, ein Medium, in dem Realität und Mythos aufeinander treffen. Ein Paradox wurde im Text eingesetzt, in dem, dass Hoffmann eine Anspielung auf die Bibel maskiert als eine Beschreibung der Zeit und Ort benutzt hat. Im Verlauf der Geschichte lernt der Leser die Hauptfiguren der Gesichte kennen, und hilft ihnen dabei, ihre Schwierigkeiten zu überwinden und das Happyend zu erreichen. Dadurch erkennt der Leser auch, dass er solch ein Leben auch durch die poetische Natur der Geschichte erfahren hat, und dass er immer zurückkehren kann. Das Paradox ist ein gutes Beispiel dafür, wie Hoffmann das Unheimliche benutzt, um die zwei Welten zu vereinigen. Es kann auch gut in den Szenen und Dialogeingriffen des Textes gesehen werden. Man kann das am besten in Liese, die eigentlich die böse Hexe maskiert als Veronikas Kindermädchen war, sehen; es ist dem Leser und der Veronika klar, dass sie nicht Liese ist, aber sie können nichts anderes als an die Hexe zu glauben, denn Hoffmann das Paradox des Unheimliches benutzt hat. Diese Betrugen, Paradoxe und anscheinende Ereignisse funktionieren, um das Konzept zu begründen und beweisen, dass es eigentlich zwei Welten gibt, und dass sie manchmal gegeneinander prallen. Wobei andere Texte, die in der Romantik geschrieben wurden, benutzen das Unheimliche, um das Bürgertum anzuschwärzen, benutzt Hoffmann das Unheimliche, um den Leser angesichts eines Paradoxes und des Unheimlichen zu überzeugen und zu besänftigen. Hoffmann hat sich eine Welt, die vorher nicht vorstellbar war, vorgestellt, aber hat sie auch so beschrieben, dass man nur daran glauben kann. Damit beweist er nicht nur, dass es zwei Welten gibt, sondern auch dass die zwei Welten zusammen existieren.

Rules of the Road

  1. Don’t block the right turn lane. I think we can start this off pretty simply. If you’re heading straight, and there’s no right turn lane, make all best efforts to get your ass out of that lane into one of the left lanes. I should think the reasoning behind this is clear, but a surprising amount of people forget that other people who may want to turn right can do so on a red.
  2. Pass with caution. This one actually applies to a lot more situations than may be immediately obvious. Generally, if you’re driving at or below the speed limit, you won’t be the one passing, but there may come a time when you have to pass–do so quickly and efficiently, i.e., do not spend any more time in that lane than you have to. If you’re below speed, get up to speed before attempting the pass. Don’t dally in someone’s blind spot, especially if he too needs to pass. If that be the case, let him, and consider all the good karma you’ll get.
  3. Be courteous to stopped vehicles. This takes a bit from the previous rule and a bit from the next rule. I do a lot of driving on a four lane highway, and often there’s a stopped vehicle (often an emergency vehicle) stopped on the side of the road. This isn’t a law, or even written in stone, but if at all possible, use your blinker and give them some room.  I guess would be even better if you pulled over and rendered assistance, but you can only expect so much of yourself.
  4. Use a blinker. This one’s a real no-brainer, because of how effectively it shows other people what you want and need. I personally don’t let anyone over without a blinker. Hey, I’m not that nice of a guy.
  5. Stay in your lane. This rule really just applies to those above who don’t use a blinker, and double turn lanes. Under no circumstances should you turn into anything other than your designated lane. I will honk at you if you attempt to do so. For minutes.
  6. Don’t speed. I get it, you’re probably one of those better drivers on the road. There probably isn’t anyone else on the stretch of boring road. Your wife is giving birth, or your son has broken his arm. Fuck you, fuck you all. There is no conditionality to this rule: do not speed! Regardless of what your personal beliefs are, and no matter how talented of a driver you may (and if you’re reading this, you probably are), but you cannot speed. Expensive tickets aside, the biggest problem is the contract you break between yourself and other drivers. People are going to (rightly) assume you’re traveling a given speed, and doing anything else is putting people at risk needlessly. It’s notoriously difficult to judge how fast things are moving to begin with, but judging a speed delta between someone going to the speed limit, and the ass who feels it’s fine to do that speeding is nigh impossible. Stick to that contract, let people expect and assume–that is, do not speed.
  7. Don’t be a dick. This is a more of a general life lesson that can apply very specifically to driving. Be polite to the best of your ability, without putting yourself or anyone else in danger. It’s not hard, just be nice.

    Twentysomething

    So, um hey yeah, thats what that tastes like.

    A whole year ago, I started to write about what it was like to be twenty. This year, after realizing my year of procrastination is something of a new record, I’ve decided to write. Today, I turned 21, which somehow makes me more responsible and mature enough to drink. To celebrate, I went out for two drinks; I had a Margarita (I’ve previously bashed on Tequila, but apparently I’ve been drinking the wrong kind) and a glass of wine with dinner. It was very adult. I also went out twice to purchase my own quantities of this elusive liquid, was carded both times, and wished a very happy birthday both times.

    So now I’m just waiting for the click. Nothing is exactly as it seems, nor is it otherwise. Nothing has really changed, I’m just happier.