Meine Kindheit in Nazideutschland

Einmal sagte ich, dass ich mein Land liebte. Es schien, dass ich genau das Richtige gemacht habe, weil ich alle deutschen Sachen liebte. Ich sprach meine deutsche Sprache gern, und ich liebte die Autos, die so schnell fuhren. Ich liebte auch den Wald, der immer meine Geheimnisse verbarg. Obwohl ich nur ein Kind war, war ich durch und durch deutsch; ich war stolz darauf. Ich kann mich nicht gut erinnern, woraus meine Kindheit bestand. War ich naiv, oder habe ich mich verleiten lassen? Ich kann diese Frage nicht beantworten. Ich kann mich nur erinnern, dass die Nazis eines Tages kamen. Dann ging alles schief.

Ich wuchs in Nazideutschland auf, und ich bin am 7. Dezember 1927 in Berlin, der Hauptstadt Deutschlands geboren. Ich erinnere mich, wie viele Bäume es in Berlin gab. Leute nannten Berlin die Stadt der Bäume, und ich genoss es im Wald zu wohnen. Ich erinnere mich an den Reichstag, den Potsdamer Platz, das Schloss Charlottenburger, und so weiter. Ich wohnte im Kulturzentrum der Welt! Mein Leben in Berlin war weder zu gemütlich noch zu ungemütlich. Ich hatte alles, das ich brauchte, aber das Leben war nie langweilig. Manchmal war ich nicht so glücklich, aber niemand ist immer glücklich. Ich hatte meine Familie, die Schule, und genug Essen. Braucht ein Kind sonst noch etwas?

Meine Familie war mir sehr wichtig. Mein Vater war Geschäftsmann in einer großen Firma. Er reiste oft, aber er hatte immer Zeit, mit mir und meinen Geschwistern zu spielen. Meine Mutter war Lehrerin und sagte, dass wir immer sehr fleißig sein müssen. Mein Brüder und meine Schwester waren mit mir in der Schule, die wie andere Schulen war-wir hörten zu viel und lernten nichts. Als ich sehr klein war, sagte ich „Guten Morgen, Frau Möller“ oder so ähnlich. Eines Tags kam ein Mann, der sagte, dass wir unsere Lehrerin mit „Heil Hitler“ grüßen sollen. Das war der erste Anzeichnen, dass etwas Ungerechtes passierte.

1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt. 1939 drang Deutschland in Polen ein, und so begann der Zweite Weltkrieg. Was mit „Heil Hitler“ begann, wurde Rassismus. Ich sah überall Nazipropaganda: Plakate mit begeisternden Wörtern, Filme und Bücher, die mir sagten, meine Welt zu säubern, und natürlich das Hakenkreuz. Zuerst war ich sehr stolz darauf, ein Hakenkreuz zu sehen oder zu tragen. Er war echt toll. Später begriff ich, dass das Hakenkreuz nur die Schuld meines Landes und das Leiden der Juden verkörperte. Es war schwer mit Bomben und Waffen zu leben, aber ich lebte. Andere Leute hatten nicht so viel Glück.

Ich hatte einen Freund, der Franz hieß. Ich weiß, dass jeder einen Freund hat, der im Krieg ermordet wurde, aber Franz war mir sehr wichtig. Wir spielten oft miteinander als wir sehr klein waren. Wir teilten unsere Spielsachen und hatten viel Spaß. Als wir älter waren, arbeiteten wir zusammen, und gingen zusammen in die Schule. Wir forderte die Frauen zum Tanz auf, und tranken Bier in der Kneipe, wenn die Frauen ablehnten. Er war mein bester Freund, und er wurde erschossen. Franz und viele andere Leute starben, und ich erlebte alles. Danach wählte ich nie wieder Rot als meine Lieblingsfarbe.

1945 wurde der Krieg beendet. Es war für Deutschland eine bedingungslose Kapitulation, aber es war ein Sieg für mich. Während des Krieges konnte ich nicht die Universität besuchen oder arbeiten, weil ich wie ein Sympathisant ausgesehen hatte. Deshalb konnte ich gar nichts kaufen, weil ich keine Arbeit hatte. Es gab nicht so viel zu essen, aber in meiner Freizeit las ich oft und spielte Klavier. Nach dem Krieg durfte ich wieder machen, was ich wollte. Ich war frei! Wenn ich auf die Vergangenheit zurückblicke, weiß ich nicht, wie ich bewältigte. Es war sehr schwer, aber ich weiß, dass ich einmal mein Land liebte. Obwohl ich einmal gesagt hatte, „Deutschland, ich hasse dich“, würde ich das jetzt nicht mehr sagen. Leute bestehen nicht aus ihren Fehlern, und Deutschland ist immer noch schön und wunderbar. Ich denke, dass ich nicht naiv war. Ich lernte, dass wir nicht schuldbeladen sein müssen. Alles war vorbei.

A New Cat

There are a lot of things that I just don’t feel like I’ve accomplished since I’ve started college. These are the sort of things you want to do or buy when you live with your parents and don’t even question having or doing them at the time. For example, as soon as I’m able to, I am going to get a cat; I’ve always wanted one. I feel like I’m missing out, though. I’d totally do these things, if I could only think of them.

5 Nov. 2007

Remember, remember the Fifth of November,
The Gunpowder Treason and Plot,
I know of no reason
Why Gunpowder Treason
Should ever be forgot.

Guy Fawkes, Guy Fawkes, t’was his intent
To blow up King and Parliament.
Three-score barrels of powder below
To prove old England’s overthrow;
By God’s providence he was catch’d
With a dark lantern and burning match.
Holloa boys, holloa boys, let the bells ring.
Holloa boys, holloa boys, God save the King!

Remember, remember the Fifth of November,
The Gunpowder Treason and Plot,
I know of no reason
Why Gunpowder Treason
Should ever be forgot.